 |
 |
|
| |
"Leben ist eigenständiges Tätigsein" (Aristoteles)
war das Thema des 3. Werkstatttreffens.
"Doch schaust du dich zu früh nach ihr um, so wird dir die
Gnade entzogen", dieser Urwiderspruch zwischen
Wissen-Wollen und Nicht-Wissen-Wollen an der Schwelle
zwischen Tod und Leben, Paradies und Wirklichkeit,
an der sich der Mensch ständig befindet, war das Thema
des 8. Werkstatttreffens.
Die Ausstellungen in der Glaskunstgalerie von Beate Bolender haben eine reiche Tradition und gehören zu den kulturellen Höhepunkten im Land Brandenburg und darüber hinaus.
Im Winter 2002/2003 wurde die Glasgalerie umgebaut und
bei der Neueröffnung am Ostersonntag 2003 in
"Glas BD Galerie" umbenannt. |
|
Geschichte |
 |
|
|
Die Glaskunstgalerie
Beate Bolender existiert seit 1992.
Die Galerie, der ehemalige
Bauernhof und der Skulpturenpark am Waldrand hinter dem
Wohnhaus bieten Landschaftsräume, die nicht verbessert
werden können.
Seit 15 Jahren organisiert Beate Bolender
in Kasel-Golzig
jährliche Werkstatttreffen mit Künstlern,
Wissenschaftlern, Autoren und Musikern. Musiker
und Komponisten wie der russische Geiger Igor Oistrach
und der Komponist Arvo Pert waren zu Gast, sowie Theater-Autoren,
Regisseure und Schauspieler.
Das Material
Glas und die Entdeckung seiner Geheimnisse stehen im Mittelpunkt
der Werkstatttreffen. Grundidee ist, dass in der Diskussion
mit interessierten Menschen aus allen Bereichen des Lebens
eine ästhetische Realität entdeckt und entwickelt
wird, die das Lebensgefühl vieler Menschen berührt.
Auf den Treffen werden grundsätzliche Fragen
gestellt:
Was ist Kunst? Was ist Wissenschaft? Was ist Leben?
|
|
 |
|
|